Geheimtipps Wandern: Das erwartet Dich auf unseren besonderen Wanderungen abseits des Mainstreams

Geheimtipps sind so lange geheim, bis sie veröffentlich werden. Dann sind die Massen unterwegs und ruhige Stille Momente sind so selten wie in einer Großstadt. Das könnte man auch beim Wandern meinen.  Dem ist aber nach wie vor nicht so. Viele trauen sich nicht in völlig unbekannte Gefilde oder die Anfahrt ist zu umständlich oder zu lang. Jeder Mensch hat da so seine Sichtweise. Diese Gründe sind so vielfältig und weit verbreitet, dass es im gerade in der Schweiz und im Piemont (auf Deutsch: Das Land am Fuß der Berge) im Allgemeinen ruhiger zugeht als in bekannten Regionen in Tirol oder Kärnten. Gerade das Piemont ist ein Paradebeispiel für das Unbekannte. Die Region - vergleichbar mit eine Bundesland in Deutschland oder Österreich ist die zweitgrößte in Italien, allerdings nur ein Drittel so groß wie Bayern und beherbergt ungefähr den gleichen Anteil am Alpenbogen - allerdings je nach Sichtweise - bis hinauf auf 4.807m. Italien ist nämlich der Ansicht das die Grenze zwischen Italien und Frankreich über den Gipfel des Mont Blanc verläuft - wer hätte das Gedacht. Und so kommt es, dass wir hier eine Reihe von besonderen Hüttenwanderungen oder speziellen Alpenüberquerungen unterschiedlichster Art unter dem Begriff Geheimtipps zusammengefasst haben, die meisten in Italien oder der Schweiz. Allen Touren gemeinsam ist, dass sie über viele Tage hinweg nach wie vor recht einsam sind.

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Du hast keine Lust auf Menschenmassen, liebst das Besondere und bist bereit in unbekannten Gebieten zu wandern? Hier findest Du Routen, die kaum einer kennt, über die Du Dich nicht vorab umfassend im Netz informieren kannst. Dir ist es völlig egal, ob Du schon mal etwas davon gehört hast. Wichtig ist Dir ein traumhaftes Bergerlebnis mit spektakulären Ausblicken. Dann bist Du hier genau richtig. Die Tour de Monte Rosa (mit der 4.634 m hohen Dufourspitze) steht der Tour um den Mont Blanc in nichts nach – im Gegenteil. Der Mont Blanc ist gerade mal 173 m höher. Allerdings sind die Italiener gastfreundlicher, es geht deutlich ruhiger zu und das Essen ist auch viel besser. Auf dem Gschnitztaler Höhenweg gibt es zum Teil sehr einfache Hütten, bei denen die Freundlichkeit und das Essen ebenfalls ganz oben steht. So geht es weiter mit den Touren im Apennin oder auch in den Ligurischen Alpen. Weitere Routen gesellen sich in den nächsten Jahren dazu.

Familienwanderungen - es kann so schön sein

Zum einen findest Du in der Rubrik Touren mit allem erdenklichem Komfort. Angefangen von der Übernachtung im Gasthof bzw. Hotel bis hin zum Gepäcktransport. Zum anderen gibt es einfachste Hütten wie das Rifugio Massero auf dem Walserweg 4. Hier gibt es ganze zwei Schlafräume für ca. 20 Personen, allerdings einen Empfang wie er herzlicher kaum sein kann. Die Freude ist groß, wenn überhaupt mal jemand vorbeikommt. Üblicherweise sind es Italiener aus der Umgebung. Aber mit uns tauchen dort fremdartige Wesen mit einer völlig anderen Sprache auf. Nachmittags wird ab und an kostenlos und wunderbar aufgetischt, dass es eine wahre Freude ist. Direkt danach finden wir uns in Rima im Gasthof und Doppelzimmer wieder und erleben den Komfort eines Gasthofes und so ist die Tour auch gut für Leute zu meistern, die keine Hütten mögen. Es findet sich die Gschnitztaler Hüttentour, die in eine bis auf einen Tag eher verlassene Gegend führt oder die Wanderung durch das Herz des Apennins in der Höhe von Rom oder auch – schon fast verwunderlich drei verschiedene Alpenüberquerungen. Das sollen jetzt Geheimtipps sein. Ja das sind sie. Denn von 25.000 Alpenüberqueren laufen weiter mehr als 20.000 durch Österreich nach Italien und kaum einer durch die Schweiz. Auf den Wanderrouten durch die Schweiz geht es ruhiger zu. Der erste Tag durch das Appenzeller Land ist noch gut besucht. Danach wird es ruhiger und ursprünglicher. Das besondere Flair wartet dann am Lago Maggiore auf. Bei welcher der klassischen Alpenüberquerungen, die in den Nordalpen startet, liegt das Ziel eigentlich an einem oberitalienischen See?   

Für eine persönliche Beratung ruf uns einfach an: 0049 / 8364 / 237 99 80

Deine Vorteile bei unseren Familienwanderungen:

  • Je nach Tour nur maximal 8 oder 10 Teilnehmer (nie 12 oder sogar 16 Personen)
  • Ausschließlich geprüfte BergwanderführerInnen, staatl. geprüfter BergführerInnen 
  • Spektakuläre Sonnenauf- und untergänge mitten in den Bergen
  • Oft einsame Wege
  • Hervorragendes Essen im Piemont
  • Abwechslungsreiches Programm
  • Von ursprünglich bis komfortabel
  • Von leicht bis anspruchsvoll

Die fünf häufigsten Fragen zu unseren Geheimtipps

Grundsätzlich sind Schuhe der Kategorie B/C, die über die Knöchel ragen am besten geeignet. Die Touren reichen von leichten Touren bis hinauf in die Gletscherregion. Bei den einfachen genügt ein relativ leichter Schuh. bei den anspruchsvollen sollte es ein entsprechend guter Bergschuh sein. Mehr dazu hier: Der passende Wanderschuh

Nur sehr selten wird eine Tour wegen schlechten Wetters unterbrochen. Bei den jeweiligen Touren beschreiben wir individuell, was bei schlechtem Wetter möglich ist.

Ja. Diese unterscheiden sich jedoch, wenn auch nur minimal von Tour. Bei jeder Tour führen wir diese entsprechend auf. Eine allgemeine Liste findest Du hier: Packliste

Da wir sowohl sehr leichte als auch anspruchsvolle Touren im Programm haben, können wir die Frage an dieser Stelle nur sehr grob beantworten.
Du solltest grundsätzlich gesund und in der Lage sein, mehrere Stunden täglich zu wandern. Schwindelfreiheit und Trittsicherheit sind von Vorteil. Auf den Übersichtsseiten kannst Du anhand einer Farbskala den Gesamtanspruch der Touren erkennen. Auf den Detailseiten präzisieren wir die Angaben im Hinblick auf alpine Erfahrung, erforderliche Kondition usw.

Diese Frage ist verständlich. Leider können wir dies nicht schlüssig beantworten. Bewusst haben wir bei all diesen Touren sehr wenig Termine in den besten Monaten und häufig eine geringere Teilnehmerzahl. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sie stattfinden.