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Alpenüberquerung | Tourenkürzel KVk

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Kleinwalsertal - Vinschgau - Knieschonend und mit Gepäcktransport

Allgäu –  Unterengadin - Vinschgau

Unsere zweite knieschonende Alpenüberquerung ist die perfekte Ergänzung für diejenigen, die bereits die E5 Tour ohne Talabstieg absolviert haben. Die Route verläuft weiter westlich des E5 auf eher einsamen Wegen. Dich erwartet eine Tour, die gespickt ist mit Highlights bzgl. des Hotelkomforts, eine schöne Hütte in der Nähe der Silvretta, die Jöriseen mit den schneebeckten Bergen im Hintergrund, die Unterengadiner Gastfreundlichkeit und vieles mehr. Bewusst ist die Route so angelegt, dass die Gelenke geschont werden. So nutzen wir den ein oder anderen Lift, um wieder ins Tal zu gelangen oder die Abstiege sind insgesamt recht kurz bzw. meist recht flach. Der längste Abstieg führt uns über einen sanften Rücken über weichen Waldboden und ist daher auch gut machbar. Zusammengefasst: gelenkschonend, spannend, abwechslungsreich. Freu Dich auf eine Wanderwoche in eher unbekannten Gefilden.

Eine gelenkschonende Alpenüberquerung vom Allgäu ins Vinschgau / Val Mustair.

Neben der Alpenüberquerung auf dem E5 ohne Talabstieg haben wir hiermit eine zweite Variante, bei der es knieschonend über den Alpenhauptkamm geht. Im Schnitt sind weniger als 400 Höhenmeter pro Tag im Abstieg zu bewältigen. Die Route verläuft auf eher wenig frequentierten Wegen und bietet ebenso viele Highlights, wie unsere anderen Touren. Beim Übergang über das Jöirflüelafurgga wirst Du aufgrund der Dich umgebenden Bergwelt aus dem Staunen nicht mehr rauskommen.

Das sagen unsere Kunden

Tourinformation
  • Dauer: 7 Tage
  • Gruppengröße: 7 -10 Teilnehmer
  • Start: Oberstdorf Busbahnhof um 10:00 Uhr
  • Ende: Oberstdorf gegen 13:30 Uhr
  • Hinweis: Bitte Euro und Schweizer Franken mitnehmen, da unterwegs oft nur Barzahlung möglich ist.
  • Verpflegung: Einkehren ist unterwegs oft nicht möglich. Daheer empfehlen wir die Mitnahme von einigen Müsliriegeln, Trockenobst und Nüssen; zudem mindestens 1 Liter Wasser.
  • Gesamthöhermeter / Strecke: ca. 4.350 im Aufstieg / 2.250 im Abstieg / 57 km
Deine Vorteile mit Wilde Alpentouren
  • Nur 7 - 10 Teilnehmer - nicht 12 oder gar 16
  • Übernachtung meist in Gasthöfen im Tal
  • Nur eine Übernachtung auf einer Hütte
  • Ruhiger als auf dem E5
  • Mehrgängige Menüs
  • Bequeme Anreise mit der Bahn nach Pfronten möglich
  • Gutschein bei Anreise mit der Bahn
Leistungen
  • Geprüfte Bergwanderführer
  • 5 x Übernachtung im Gasthof / Hotel im Doppelzimmer*
  • Einzelzimmer auf Anfrage
  • 1x Übernachtung auf einer Hütte im Mehrbettzimmer
  • Halbpension während der Tour
  • Alle ausgeschriebenen Transfers während der Tour
  • Busrückfahrt nach Oberstdorf
  • Gutschein in Höhe von € 40,00 bei Anreise mit der Bahn für Deine nächste Tour mit uns - siehe AGB
  • *Die Unterbringung erfolgt bei Einzelbuchung evtl. im halben Doppelzimmer
Nicht enthaltene Leistungen
  • Trinkgelder für z.B. Busfahrer, Bergwanderführer
  • Einkehr und Getränke etc. (ca. € 20,00 - 30,00 / Tag)
  • Reiserücktrittsversicherung oder Bergsportversicherung
Wichtige Anmerkungen

Unsere knieschonende Alpenüberquerung vom Allgäu ins Val Müstair / Vinschgau verläuft auf überwiegend einfachen alpinen Wegen. Absturzgefährdete Abschnitte sind nicht zu erwarten. Evtl. sind kurze Stellen ausgesetzt und seilversichert. Im Abstieg sind im Schnitt nur 375 m zu überwinden. Achtung: Für die Übernachtung auf der Heidelberger Hütte wird nur das Notwendigste benötigt und selbst mitgenommen. Das Hauptgepäck wird zur darauffolgenden Unterkunft im Tal gebracht.

Was bedeuten seilversichert, ausgesetzt, verblockt etc? Hier findest Du eine ausführliche Beschreibung von Weg und Gelände.

Tourtermine 2027

Freie Plätze  Freie Plätze

Nur noch wenige Plätze frei  Nur noch wenige Plätze frei

Nur noch ein Platz frei  Nur noch ein Platz frei

Ausgebucht  Ausgebucht

freie Plätze
04.07 - 11.07.27
KVk-2701
€ 1.775,00
So. - So.  
Wilde-Alpentourenguide
freie Plätze
15.08 - 22.08.27
KVk-2702
€ 1.775,00
So. - So.  
freie Plätze
05.09 - 12.09.27
KVk-2703
€ 1.775,00
So. - So.  

Häufig gestellte Fragen zu unserer Komforttour "Knieschonend vom Kleinwalsertal in den Vinschgau"

Im Rahmen unserer Komforttouren kommen immer wieder ähnliche Fragen auf. Die wichtigsten beantworten wir möglichst individuell an dieser Stelle. Sollte Deine Frage nicht beantwortet werden, ruf uns einfach an oder schreib uns eine Mail mit Deinen Fragen zu der gewünschten Tour.

Du solltest gesund und fit sein, sowie über eine gewisse Trittsicherheit und Schwindelfreiheit verfügen. Allgemeine Information zu unseren Anforderungen.

Grundsätzlich sind Schuhe der Kategorie B/C, die über die Knöchel ragen am besten geeignet. Mehr dazu hier: Der passende Wanderschuh.

Nein, es gibt keine Kletterstellen, jedoch Passagen an denen am Fels Seile angebracht sind. An diesen kannst Du Dich zur Sicherheit fortbewegen. Das ist jedoch kein Muss.

Die meisten Wege sind auch bei schlechtem Wetter (z.B. Regen ohne Sturm) noch gut begehbar. Im Extremfall wäre eine alternative Wegführung oder ein Ab- bzw. Unterbrechen oder eine Umfahrung mit dem Bus täglich problemlos möglich.

Nein, es gilt unsere allgemeine Ausrüstungsliste. Zu Beginn der Saison sind Stöcke sinnvoll, da wir wahrscheinlich mehrere Schneefelder queren. In begrenzter Zahl können wir diese zur Verfügung stellen.

Geplanter Ablauf der Tour

Tag 1 - Mittelberg im Kleinwalsertal - Gemstelpass - Hochkrumbach
Nach der Übergabe des Gepäcks fahren wir mit dem Bus von Oberstdorf nach Bödmen im Kleinwalsertal. Unsere Wanderung beginnt in noch recht flachem Gelände, obwohl die Berge um uns herum schon deutlich höher als 2.000 m sind. Sobald wir in der Nähe des Widdersteinmassivs sind, wird es deutlich steiler. Wir überschreiten den Gemstelpass auf 1.972 m und erreichen kurz darauf die Widdersteinhütte und gönnen uns eine wohlverdiente Rast, bevor wir nach Hochkrumbach zu unserem Hotel absteigen. 
4,5 h - 900 m rauf / 350 m runter - 8 km

Tag 2 - Lech - Madlochjoch - Zürser See
Der Tag beginnt mit einem kurzen Transfer zum Ortseingang nach Lech. Nun steigen wir noch recht gemütlich bis zur Gstüt Alp bergan. Zwischen Madlochspitze und der Kleinen Wildgrubenspitze erreichen wir das Madlochjoch auf 2.440 m. Spätestens hier lassen wir uns unsere mitgebrachte Brotzeit schmecken. Es folgt der Abstieg zum Zürser See. Nachdem wir diesen erreicht haben, überbrücken wir die letzten Abstiegsmeter mit der Seekopfbahn und fahren mit dem nach Dalaas im Klostertal.

5 h - 1.050 m rauf / 300 m runter - 8 km

Tag 3 - Dalaas - Muttjöchle - Silbertal
Mit dem Bus geht es zur Talstation. Der heutige Tag ist bewusst recht kurz gehalten, da der dritte Tag oft der ist, an dem jeder sich ein wenig mehr spürt als normal. Wir schweben am Morgen mit der Sonnnenkopfbahn nach oben (wer möchte kann auch laufen). Oben angekommen erreichen wir über relativ flaches Gelände das Muttjöchle (2.074 m). So angenehm die Steigung im durch Wald im Aufstieg war, so angenehmen geht es im Abstieg nach unten bis zur Bergstation der Kristgergbahn. Der heutige Abstieg ist zwar etwas länger. Dadurch, dass das Gelände jedoch ziemlich flach ist und es zudem meist auf weichem Waldboden bergab geht, ist es dennoch gelenkschonend. Nach der Talfahrt ins Silbertal erfolgt der relativ lange Transfer nach Klosters in Graubünden. 
3 h - 250 m rauf / 650 m runter - 7 km

Tag 4 - Klosters - Novai - Berggasthaus Vereina
Auch heute bringt uns der Bus zum Startpunkt in Monbiel. Wir überqueren die Landquart und laufen die ersten Kilometer ohne große Steigung Richtung Novai. Nun biegen wir nach Süden ab und es wird etwas steiler, ohne unangenehm zu werden. Unterhalb vom 2.832 m hohen Wisshorn streifen wir einen kleinen See und schon bald ereichen wir das Berggasthaus Vereina auf 1.924 m. Westlich von uns liegt der einzige Nationalpark der Schweiz. Östlich von uns trohnt die Silvretta mit ihren vielen 3.000 ern, darunter die berühmte Dreiländerspitze. Hier treffen direkt auf dem Gipfel der Kanton Graubünden auf die Bundesländer Vorlarlberg und Tirol aufeinander.

4,5 h - 700 m rauf / 100 m runter - 9 km

Tag 6 - Berggasthaus Vereina - Jörisee - Flüelapass - Ardez
Wasserreich geht es heute zu. Viele Quellbäche säumen unseren Weg bis zu den Jöriseen. Wer wagt es hier auf 2.500 m ein frisches Bad zu nehmen? Vielleicht steigen wir, zwischendurch recht steil, auch ohne Erfrischung hinauf auf das Jöriflüelafurgga, den mit 2.722 m höchsten Punkt unserer Wanderwoche. Der Abstieg gestaltet sich im oberen Bereich relativ flach, wird jedoch auf den letzten 200 m etwas steiler, jedoch nie wirklich unangenehm. Auf der Flüelapassstraße nehmen wir den Postbus bis Susch und steigen dort in die Räthische Bahn, um in Ardez wieder auszusteigen. In wenigen Minuten ereichen wir unsere heutige Unterkunft - das angenehme Schortas Alvetern.
6 h - 850 m rauf / 550 m runter - 10 km

Tag 7 - S-Charl - Alp Praditschöl - Val Müstair
Nach dem Frühstück laufen wir das kurze Stück zurück zum Bahnhof. Mit der Räthischen Bahn geht es bis Scoul Tarasp. Dort steigen wir um und gelangen, wie es nur in der Schweiz möglich ist mit dem öffentlichen Bus bis S-Charl. Einsamer kann man kaum wohnen. Auch wenn es heutige die längste Etappe ist, laufen wir entspannt, meist ohne große Steigung vorbei an der Alp Praditschöl (keine Einkehr möglich) hinauf zum Fuorcla Funtana da S-Charl (2393 m). Nun beginnt der letzte Abstieg der Woche - hinunter bis zum Ofenpass. Dort nehmen wir den Bus und fahren hinunter ins Val Müstair zu unserer heutigen Unterkunft. 

6 h - 600 m rauf / 300 m runter - 15 km

Tag 8 Rückreise

Nach dem letzten Frühstück fahren wir mit dem Postbus (wir nehmen unser komplettes Gepäck mit) nach Südtriol zum Bahnhof in Mals. Von dort geht es mit einem modernen Reisebus über den Reschenpass zurück nach Oberstdorf. 

Bilder © Wilde Alpentouren

 

Tourphotos

 
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