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Alpenüberquerung | Tourenkürzel E5TzTi

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E5 - von Tal zu Tal - ohne Hütte & ohne Bergführer

E5 Oberstdorf Meran individuell mit Übernachtung in Hotels und Gasthäusern im Tal

Du hast keine Lust in großen Gruppen zu wandern und suchst Dein Abenteuer bei einer Alpenüberquerung ohne auf Komfort zu verzichten? Dann bist Du bei uns genau richtig. Jeden Abend steht Dir ein gemütliches Bett zur Verfügung und Du startest ausgeruht in den nächsten Tag, wann es Dir beliebt oder nach individueller Rücksprache mit anderen Teilnehmern auch gemeinsam. Auf Dich warten majestätische Allgäuer und Lechtaler Steilgrasberge, der vergletscherte Alpenhauptkam sowie das mediterrane Meran. Ein absolutes Highlight ist dabei die von uns gewählte Variante durch die Schlucht oberhalb der Rofenache. Das Bachbett hat sich hier tief in den Fels eingegraben und das kannst Du in aller Stille bewundern. Denn diesen Weg wählen auf dem Weg nach Süden nur sehr wenige, während im Nachbartal an manchen Tagen die Karawane gen Süden zieht. Dabei wirst Du abends Du von Alpenländischer Küche verwöhnt und unterwegs laden Dich oft urige Hütten zur Einkehr ein. Im Gegensatz zu unseren geführten Touren kannst Du es Dir gemütlich machen, wann immer Du magst, sofern Du rechtzeitig abends im Hotel ankommst. Wir bereiten alles für Dich vor, inkl. GPX-Daten Busfahrplänen bzw. den entsprechenden Links stellen wir Dir alles notwenige zur Verfügung. Alles was Du mitbringen musst, ist eine ausreichende Erfahrung.

E5 individuell. Gutes Bett am Abend. Ausgeschlafen durch den Tag

Deine Lust mit großen Gruppen oder Hüttenübernachtungen auf dem E5 unterwegs zu sein, hält sich in Grenzen? Viel Zeit hast Du auch nicht, allerdings ausreichend Erfahrung. Dann lies weiter. Bei dieser Tour kannst Du alleine wandern oder mit Gleichgesinnten - wie es Dir beliebt. Neben den Allgäuer Steilgrasbergen dem traumhaften Lechtal, der Wildspitze, erblickst Du am letzten Tag den 3.606 m hohen Similaun. Direkt unterhalb überquerst Du auf 3.018 m die Grenze nach Südtirol. Meran wartet ab jetzt auf Dich.

Das sagen unsere Kunden

Tourinformation
  • Dauer: 7 Tage
  • Gruppengröße: 1 - 7 Teilnehmer
  • Start: Oberstdorf - Empfehlung gegen 8:30 Uhr 
  • Ende: Oberstdorf gegen 13:30 Uhr am Ortseingang am Parkplatz P1
  • Hinweis: Bitte Bargeld mitnehmen, da auf den meisten Hütten nur Barzahlung möglich ist.
  • Verpflegung: Einkehren ist unterwegs häufig möglich. Dennoch empfehlen wir die Mitnahme von einigen Müsliriegeln, Trockenobst und Nüssen; zudem mindestens 1,5 Liter Wasser.
  • Gesamthöhenweg / Strecke ca.: 4.700 m Aufstieg / 4.950  m im Abstieg / 66 km

   Hier unser E5 Tourenvergleich

Deine Vorteile mit Wilde Alpentouren
  • Nur 1 - 7 Teilnehmer, die zusammen oder getrennt wandern können
  • Möglichkeit des Datenaustauschs mit anderen Teilnehmern vor Beginn der Tour (Datenschutz bleibt gewahrt)
  • Komfortable Gasthöfe und Hotels
  • 4 x Halbpension mit 3-Gang-Menüs  
  • flexible Rückfahrt aus Meran
  • Komplette Organsisation der Tour 
  • Keine Mindestteilnehmerzahl
  • bequeme Anreise mit der Bahn möglich
  • Gutschein bei Anreise mit der Bahn
  • optionale Verlängerung in Meran 
  • Notfallnummer
Leistungen
  • 6 x Übernachtung im Hotel / Gasthof im Doppelzimmer*
  • Einzelzimmer auf Anfrage (zzgl. € 160,00 / möglich an 5 Nächten bzw. nicht an Tag 2)
  • Gutschein in Höhe von € 30,00 bei Anreise mit der Bahn - siehe AGB
  • *Die Unterbringung erfolgt bei Einzelbuchung evtl. im halben Doppelzimmer
Nicht enthaltene Leistungen
  • Trinkgelder für z.B. Busfahrer
  • Einkehr und Getränke etc. (ca. € 30,00 / Tag)
  • Reiserücktrittsversicherung oder Bergsportversicherung
Wichtige Anmerkungen

Bei dieser individuellen Alpenüberquerung gilt es an drei Tagen mehr als 1.000 Höhenmeter zu überwinden. Dafür ist eine ordentliche Kondition erfoderlich. Die individuelle Alpenüberquerung ohne Hüttenübernachtung weist kaum oder keine absturzgefährdeten Stellen auf. Ausgesetzte und seilversicherte Stellen sind kurz. Kurze verblockte Abschnitte finden sich insbesondere beim Aufstieg zur Braunschweiger Hütte und beim Übergang ins Ötztal. Es handelt sich um alpine Wege: Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind Voraussetzung für die Tour.

Was bedeuten seilversichert, ausgesetzt, verblockt etc? Hier findest Du eine ausführliche Beschreibung von Weg und Gelände.

Venetbahn: Diese bleibt auch im Sommer 2026 noch wegen Umbau geschlossen. Die Sessellifte Rifenal- und Weinbergbahn sind daher in Betrieb.

Termine ab 15.06.2026 möglich

Trag im Folgenden (über den Einkaufskorb) einfach Deinen Wunschtermin ein. Nach Prüfung des Termins erhältst Du eine Buchungsbestätigung oder einen alternativen Terminvorschlag.

Freie Plätze  Freie Plätze

Nur noch wenige Plätze frei  Nur noch wenige Plätze frei

Nur noch ein Platz frei  Nur noch ein Platz frei

Ausgebucht  Ausgebucht

freie Plätze
15.06 - 20.06.26
E5TzTi-26oM
freie Plätze
Mo. - Sa.  
Preis für DAV und Nichtmitglieder

Häufig gestellte Fragen zu unserer Alpenüberquerung E5 von Tal zu Tal individuell

Im Rahmen unserer Alpenüberquerung ohne Guide kommen immer wieder ähnliche Fragen auf. Die wichtigsten beantworten wir möglichst individuell an dieser Stelle. Sollte Deine Frage nicht beantwortet werden, ruf uns einfach an oder schreib uns eine Mail mit Deinen Fragen zu der gewünschten Tour.

Da Du komplett eigenverantwortlich unterwegs bist, solltest Du über eine für die Tour ausreichende alpine Erfahrung verfügen. Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und ein gutes Orientierungsvermögen sind Voraussetzung für diese Tour. Der Umgang mit Karte und GPX Daten sollte Dir vertraut sein.

Nach jedem Winter und Unwetter können sich die Wege verändern. Im Bereich des Mutzentobels halten sich nach schneereichen Wintern bis in den Frühsommer hinein u.U. steile Schneefelder, die gequert werden müssen. Im Tobel selbst kann es rutschig sein. Beim Übergang über die Seescharte erwartet Dich loses Geröll und im oberen Bereich auch häufig noch etwas Schnee. Die Passagen über das Rettenbachjoch oder Pitztaler Jöchl sind mit Seilen gesichert und der Abstieg verläuft ebenfalls oft über Schneereste.

Du solltest gesund und körperlich fit sein. Allgemeine Information zu unseren Anforderungen.

Grundsätzlich sind Schuhe der Kategorie B/C, die über die Knöchel ragen am besten geeignet. Mehr dazu hier: Mehr dazu hier: Der passende Wanderschuh.

Diese Frage kommt insbesondere im Zusammenhang mit dem E5 auf. Nein, es gibt keine Kletterstellen, jedoch Passagen an denen am Fels Seile angebracht sind. An diesen kannst Du Dich zur Sicherheit fortbewegen. Das ist jedoch kein Muss.

Die meisten Wege sind auch bei schlechtem Wetter (z.B. Regen ohne Sturm) noch gut begehbar. Im Extremfall wäre eine alternative Wegführung oder ein Ab- bzw. Unterbrechen oder eine Umfahrung mit dem Bus täglich möglich.

Nein, es gilt unsere allgemeine Ausrüstungsliste. Zu Beginn der Saison sind Stöcke sinnvoll, da wir wahrscheinlich mehrere Schneefelder queren. In begrenzter Zahl können wir diese zur Verfügung stellen.

Geplanter Ablauf der Tour

Tag 1 - Oberstdorf - Kemptner Hütte - Holzgau
Du fährst mit dem Bus vom Busbahnhof in die Spielmannsau. Nach einem kurzen Stück auf dem Asphalt beginnt Dein Aufstieg durch den Sperrbachtobel (in dem sich im Frühsommer noch oft meterhoch der Schnee türmt) zur Kemptner Hütte auf 1.846 m. Nach der wohlverdienten Einkehr erreichst Du ca. 45 min später am Mädelejoch die Grenze zwischen Bayern und Tirol. Der Pfad führt Dich nun, bald steiler werdend hinunter zur Roßgumpenalm und ab da auf breitem Weg durch das Höhenbachtal nach Holzgau. alternativ kansnt Du auch über die Hängebrücke wandern.  
6,5 h - 1.000 m rauf /850 m runter - 14 km
 

Tag 2 - Kaisers - Kaiserjochhaus - Pettneu
Mit dem Bus inkl. Umstieg fährst Du in der Früh nach Kaisers - einem der kleinsten Orte Östereichs. Durch das schöen Kaisrertal gelangst Du auf der Höhe der impostanten Kaisersteinspitze zur Alpe Kaisers. Nun beginnt der Aufstieg zum Kaiserjochhaus auf 2.310 m. Zu Beginn recht steil durch lichten Wald und später über offenes Gelände zur Hütte. Auf diesem Aussichtsbalkon genießt Du eine wohlverdiente Rast mit Blick auf den Hohen Riffler, bevor es relaitv steil und oft auch feucht über Wiesengelände, vorbei an der Nessleralm hinunter nach Vadiesen geht. Von hier aus fährst du mit dem Bus nach Zams.
5 h - 850 m rauf / 1.150 m runter - 11 km
 

Tag 3 - Zams - Venetbahn - Krahberg - Pitztal
Nach dem Frühstück fährst Du mit dem Bahn nach oben. Am Krahberg angekommen hast Du die Wahl zwischen verschiedenen Wegen. Egal welchen Du wählst, allesamt sind nicht allzu schwerig aber häufig etwas rutschig. Von diesem Almgelände aus blickst Du hinüber nach Serfaus / Fiss / Ladis - eines der größten Skigebiete in Tirol. Verschiedene Almen laden Dich zur Einkehr ein. Die letzte Alm, bevor es nach Wenns am Eingang des Pitztales geht, ist die Larcheralm. Spätestens hier macht eine Pause Sinn. In Wenns angekommen bringt Dich der Bus ins hintere Pitztal, wo Du den Abend im Hotel ausklingen lässt.
5,5 h - 450 m rauf / 1.350 m runter - 10 km
 

Tag 4 - Mittelberg - Braunschweiger Hütte - Vent
Direkt vom Hotel aus geht es los. Vorbei an der Gletscherstube  und an einem breiten Wasserfall führt Dich der Wege hinauf zur Braunschweiger Hütte. Noch immer beeidrucken die Gletscher in dieser hochalpinen Umgebung. Nun kannst Du über das Pitztaler Jöchl oder das Rettenbachjoch ins Ötztal absteigen. Von letzterem besteht häufig ab ca. Mitte Juli die Möglichkeit mit der Bahn zur Talstation zu gelangen. Dort nimmst Du den Bus zum Tiefenbachferner und läufst über den Panoramaweg (der Name ist Programm) nach Vent. Die Dreitausender hier aufzuzählen, die Dir während des Abstiegs ständig vor die Nase fallen würde den Rahmen springen. Der weltberühmten Similaun (3.599 m) ist auf jeden Fall dabei.
5 h - 1.250 m rauf / 350 m runter - 13 km
 

Tag 5 - Vent - Rifugio Bella Vista -Kurzras - Meran
Die nun anstehende Etappe ist die längste in dieser Wanderwoche. Es lohnt sich. Wir haben für Dich hier eine ungewohnte Variante auf dem E5 ausgewählt. Nämlich oberhalb der Rofenache. Die tiefe Schlucht wird Dich absolut beeindrucken. Ein weitere Vorteil bei diser Variante ist, dass Du auf nichts verzichten musst. Die Berge sind genauso gewaltig wie im benachbarten Niederal. Allerdings hast Du hier Deine Ruhe. Während im Niedertal die Masen auf dem Weg unterwegs sind begegnen Dir hier nur wenig Menschen. ein weiterer Vorteil ist, dass der Abstieg ins Schnalstal etwa 400 Höhenmeter weniger hat. 
6,5 h - 1.100 m rauf /950 m runter - 19 km
  

Tag 6 - Rückreise
Nach dem letzten Frühstück geht es zurück Richtung Oberstdorf. Je nach Verkehr Ankunft dort ab ca. 13:30 Uhr.

Bilder © Wilde Alpentouren

Routenverlauf

Tourphotos

 
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