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Alpenüberquerung | Tourenkürzel E5oB

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Individuelle Alpenüberquerung von Oberstdorf nach Meran im Vinschgau

Mit maximal 6 weiteren Teilnehmern von Oberstdorf über den Alpenhauptkaum bis ins schon fast mediterrane Meran im Vinschgau

Die Alpenüberquerung ohne Guide führt Dich in Deinem Tempo ins wunderschöne Südtirol mit seinen kulinarischen Genüssen und dem dazugehörigen Flair. Allgäuer und Lechtaler Steilgrasberge begegnen Dir genauso, wie der ein oder andere Steinbock oberhalb der Memminger Hütte. Hinzu kommt mit der Wildspitze einer der höchsten Berge Österreichs, in dessen Umgebung die Gletscherriesen nach wie vor weite Teil der Lanschaft dominieren. Angekommen in Südtirol merkst Du es schnell am Dialekt, dass Du Östeereich verlassen hast und an dem, was auf den Tisch kommt. Es ist ein Mix zwischen Italienischer und Tiroler Küche, die diese Region kulinarisch so sehr auszeichnet. Während der begeistern zudem die urigen Hütten, die guten Talgasthäuser und Hotels. Angekommen in Meran kannst Du stolz auf Deine Leistung sein und vielleicht feierst Du zusammen mit den anderen Teilnehmern die erfolgreiche Alpenüberquerung.  

3 Länder 4 Täler, viele Gipfel begleiten Dich und Deine Mitstreiter auf dem Weg von Oberstdorf nach Meran

Du möchtest den bekannten E5 wandern, aber eine geführte Tour ist nicht so Dein Ding? Dann ist diese Tour genau das richtige für Dich. Du bestimmst Dein Tempo, ganz allein. Du solltest im Vergleich zu einer geführten Tour jedoch etwas mehr Erfahrung mitbringen und über die notwendigen Kenntnisse für eine derartige Wanderung verfügen.

Das sagen unsere Kunden

Tourinformation
  • Dauer: 7 Tage
  • Gruppengröße: 1 - 7 Teilnehmer
  • Start: Oberstdorf - Empfehlung 10:00 Uhr
  • Ende: Oberstdorf ca. 13:30
  • Hinweis: Bitte Bargeld mitnehmen, da auf den meisten Hütten nur Barzahlung möglich ist.
  • Verpflegung: Eine Einkehr ist tagsüber nicht immer möglich oder nur zu einer eher ungünstigen Zeit. Daher empfehlen wir die Mitnahme von einigen Müsliriegeln, Trockenobst, Nüsse etc. Zudem mindestens 1 Liter Wasser.
  • Gesamthöhenmeter / Strecke ca.: 4.950 m im Aufstieg / 6.550 m im Abstieg / 82 km
Deine Vorteile mit Wilde Alpentouren
  • 1 bis 7 Teilnehmer, die zusammen oder getrennt wandern können
  • Möglichkeit des Datenaustauschs mit anderen Teilnehmern vor Beginn der Tour (Datenschutz bleibt gewahrt)
  • Komfortable Hütten und Hotels
  • 3-Gang-Menüs auf den Hütten
  • flexible Rückfahrt aus Meran
  • Komplette Organsisation der Tour 
  • Keine Mindestteilnehmerzahl
  • bequeme Anreise mit der Bahn möglich
  • Gutschein bei Anreise mit der Bahn
  • optionale Verlängerung in Meran 
  • Notfallnummer

 

 

Leistungen
  • Komplette Organisation der Tour
  • GPS-Daten und Kartenausschnitte
  • Auf Wunsch individuelles Beratungsgespräch
  • 3 x Übernachtung auf Hütten in Mehrbettzimmern oder kleinen Lagern:Rappenseehütte, Memminger Hütte, Braunschweiger Hütte
  • Gutschein in Höhe von € 30,00 bei Anreise mit der Bahn - siehe AGB
  • Nicht enthaltene Leistungen
    • Trinkgelder
    • Einkehr und Getränke etc. (ca. € 20,00 - 30,00 / Tag)
    • Abendessen in Zams und Meran
    • Alle Transfers inkl. Bergbahnen und Rückfahrt nach Oberstdorf
    • Parkgebühren
    • Reiserücktrittsversicherung oder Bergsportversicherung
    Wichtige Anmerkungen

    Die individuelle Alpenüberquerung E5 Oberstdorf Meran ohne Bergführer ist nicht zu unterschätzen. Eine ordentliche Kondition ist auf jeden Fall erforderlich. Es handelt sich zum großen Teil um nicht allzu schwierige, jedoch alpine! Wege. Diese sind abschnittsweise sehr steil und erfordern an mehreren Stellen absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Es gibt keine wirklich absturzgefährdeten Stellen, allerdings einige wenige ausgesetzte, seilversicherte und verblockte Abschnitte. 

    Was bedeuten seilversichert, ausgesetzt etc? Hier findest Du eine ausführliche Beschreibung von Weg und Gelände.

    Tourtermine 2027

    Keine Termine

    Häufig gestellte Fragen zu unserer Alpenüberquerung "E5 Oberstdorf Meran ohne Bergführer

    Im Rahmen unserer Alpenüberquerung ohne Guide kommen immer wieder ähnliche Fragen auf. Die wichtigsten beantworten wir möglichst individuell an dieser Stelle. Sollte Deine Frage nicht beantwortet werden, ruf uns einfach an oder schreib uns eine Mail mit Deinen Fragen zu der gewünschten Tour.

    Da Du komplett eigenverantwortlich unterwegs bist, solltest Du über eine für die Tour ausreichende alpine Erfahrung verfügen. Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und ein gutes Orientierungsvermögen sind Voraussetzung für diese Tour. Der Umgang mit Karte und GPX Daten sollte Dir vertraut sein.

    Nach jedem Winter und Unwetter können sich die Wege verändern. Im Bereich des Mutzentobels halten sich nach schneereichen Wintern bis in den Frühsommer hinein u.U. steile Schneefelder, die gequert werden müssen. Im Tobel selbst kann es rutschig sein. Beim Übergang über die Seescharte erwartet Dich loses Geröll und im oberen Bereich auch häufig noch etwas Schnee. Die Passagen über das Rettenbachjoch oder Pitztaler Jöchl sind mit Seilen gesichert und der Abstieg verläuft ebenfalls oft über Schneereste.

    Du solltest gesund und körperlich fit sein. Allgemeine Information zu unseren Anforderungen.

    Du solltest gesund und körperlich fit sein, sowie über eine gute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit verfügen. Zudem solltest Du bereits über eine gewisse Erfahrung im Alpenraum bzgl. Wege, Wetter und mögliche Gefahren wie Steinschlag verfügen Allgemeine Information zu unseren Anforderungen.

    Du solltest gesund und körperlich fit sein, sowie über eine gute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit verfügen. Zudem solltest Du bereits über eine gewisse Erfahrung im Alpenraum bzgl. Wege, Wetter und mögliche Gefahren wie Steinschlag verfügen Allgemeine Information zu unseren Anforderungen.

    Grundsätzlich sind Schuhe der Kategorie B/C, die über die Knöchel ragen am besten geeignet. Mehr dazu hier: Mehr dazu hier: Der passende Wanderschuh.

    Diese Frage kommt insbesondere im Zusammenhang mit dem E5 auf. Nein, es gibt keine Kletterstellen, jedoch Passagen an denen am Fels Seile angebracht sind. An diesen kannst Du Dich zur Sicherheit fortbewegen. Das ist jedoch kein Muss.

    Die meisten Wege sind auch bei schlechtem Wetter (z.B. Regen ohne Sturm) noch gut begehbar. Im Extremfall wäre eine alternative Wegführung oder ein Ab- bzw. Unterbrechen oder eine Umfahrung mit dem Bus täglich möglich.

    Nein, es gilt unsere allgemeine Ausrüstungsliste. Zu Beginn der Saison sind Stöcke sinnvoll, da wir wahrscheinlich mehrere Schneefelder queren. In begrenzter Zahl können wir diese zur Verfügung stellen.

    Geplanter Ablauf der Tour

    Tag 1 - Oberstdorf – Birgsau – Rappenseehütte
    Du startest Deine Tour am Busbahnhof in Oberstdorf bzw. an der Alpe Eschbach (wie Du dahinkommst und weitere Details erfährst im Rahmen der Buchung). Von der Alpe Eschbach wanderst Du zunächst gemütlich nach Einödsbach. Dem südlichsten, dauerhaft bewohnten Ort Deutschlands. Von dort ist die Rappenseehütte bereits ausgeschildert. Der Wald wird recht schnell lückiger und Du gewinnst erste Eindrücke von der grandiosen Landschaft, die Dich heute den Tag über erwartet. Vorbei geht es an der Peterssalpe und der Enzianhütte (Einkehr an beiden möglich) zur am gleichnamigen See gelegen Hütte auf 2.091 m Höhe. E
    4 h - 1.000 m rauf - 8 km
     

    Tag 2 - Rappenseehütte – Lechleiten – Memminger Hütte
    Früh am Morgen beginnst Du Deinen Abstieg Richtung Lechleiten. Den Mutzentobel querst Du an wenigen Seilen und gelangst nun über recht einfache Pfade hinunter nach Lechleiten in Tirol. Dabei trohnt östlich von Dir der mächtige Biberkopf. Mit dem Bus und Taxi geht es nun bis zur Materialseilbahn der Memminger Hütte. Dort beginnt direkt der Aufstieg. Vorsicht: auf keinen Fall dort das Wasser trinken! Kurz vor der Memminger Hütte weitet sich die Landschaft. An der Hütte (2.242 m) angekommen, kannst Du noch zu den Seewiseen laufen oder auch zum Sonnenuntergang den Seekogel erklimmen (ca. 200 Höhemeter zusätzlich). Einkehren ist in Lechleiten, Holzgau möglich.
    6,5 h - 900 rauf / 700 runter - 11 km
     

    Tag 3 - Memminger Hütte – Seescharte – Zams
    Wir empfehlen einen frühen Start. Vorbei an den Seewiseen, die im Juni oft noch eine Eisdecke aufweisen, geht es zu Seescharte auf 2.599 m. Hier oben liegt im Frühsommer oft noch Schnee (teilweise sogar noch südseitig). Dein Blick schweift zurück in die Allgäuer Berge und auf der anderen Seite hinunter Richtung Inntal. Die Wegführung ist bis hinunter recht eindeutig. An der unteren Lochalpe (im mittleren Teil des Abstiegs) besteht die Möglichkeit zur Einkehr. Unterkunft im Hotel mit Frühstück.
    6,5 h - 400 rauf / 1.900 runter - 14 km
     

    Tag 4 - Zams – Krahberg – Pitztal – Braunschweiger Hütte
    Mit der Venetbahn geht es hinauf auf den Krahberg. Die Wanderung zur Goglesalm verläuft über sanftes Gelände mit Blick Richtung Serfaus, Fiss Ladis (dem ein oder anderen bekannt als Skigebiet). Relativ sanft wanderst Du eiter vorbei an der Galflun und Larcher Alm (Einkehren möglich) bis hinunter nach Wenns. Von dort bringt Dich der Bus ins hintere Pitztal. Du wanderst nun vorbei an der Gletscherstube (hier könntest Du ein letztes Mal einkehren) hinauf über zum Teil verblocktes Gelände zur Braunschweiger Hütte (2.759 m).
    7,5 h - 1.150 rauf / 1.350 runter -17 km
     

    Tag 5 - Braunschweiger Hütte – Rettenbachjoch – Vent – Martin-Busch-Hütte
    Erneut steht Dir ein langer Tag bevor. Der Weg führt Dich in der Früh hinauf auf das Rettenbachjoch. Dort besteht unter Umständen (Hochsommer ab ca. Mitte Juli) die Möglichkeit mit der Bahn hinab zur Talstation zu fahren. Alternativ wanderst Du über das Pitztaler Jöchel. Der Rundumblick in die noch immer vergletscherte Bergwelt mit der Wildspitze (zweithöchster Berg Österreichs) ist bei beiden Varianten nach wie vor atemberaubend. Unten an der Talstation angekommen nimmst Du den Bus zum Tiefenbachferner (fährt ca. alle 20 Minuten). Nun geht es auf dem einfachen Panoramaweg hinunter nach Vent (Einkehr möglich). Der Name ist Programm: die Blicke sind einfach grandios. Nach der Einkehr läufst Du auf einem recht flachen Fahrweg hinauf zur Martin-Busch-Hütte auf 2.501 m.
    7,5 h - 950 rauf / 1.300 runter - 21km
     

    Tag 6 - Martin-Busch-Hütte – Similaunhütte – Schnalstal – Meran
    Der heute Abschnitt führt Dich durch hochalpines Gelände hinauf zum höchsten Punkt der Wanderung – zur 3.019 m hoch gelegenen Similaunhütte. Du genießt insbesondere den Blick auf den 3.605 m hohen Similaun. Nach der Rast beginnt der lange Abstieg. Immer grüner wird es auf dem Weg nach unten. Das südliche Flair ist bereits zu spüren. In Vernagt angekommen fährst Du mit dem Bus nach Meran (Details erhältst Du von uns per Mail). Die Alpenüberquerung ist geschafft. Die folgende Übernachtung haben wir nur mit Frühstück gebucht, damit Du Dich am Abend in Meran umschauen kannst, wo Dir das Essen am ehesten zusagt.
    5 h - 550 rauf  / 1.300 runter - 11 km 
     

    Tag 7
    Rückreise ab dem Andreas Hofer Denkmal am Bahnhof.

    Tourphotos

     
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